Das große Jubiläumsjahr 2006

IV. Sächsisches Schmalspurbahn-Festival 2006 entlang der Preßnitztalbahn Steinbach – Jöhstadt, der Fichtelbergbahn Cranzahl – Kurort Oberwiesenthal sowie im Sächsischen Schmalspurbahnmuseum Rittersgrün

Vom Freitag, dem 8. September, bis zum Sonntag, dem 10. September, fand entlang der Preßnitztalbahn, der Fichtelbergbahn sowie im Sächsischen Schmalspurbahnmuseum Rittersgrün das IV. Sächsische Schmalspurbahn-Festival statt. An der Organisation dieses Festivals waren als Hauptakteure beteiligt: der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB) aus Dresden als Initiator und Koordinator, die IG Preßnitztalbahn e.V. (IGP), die BVO Bahn GmbH sowie der Verein Sächsisches Schmalspurbahnmuseum Rittersgrün e.V. In Form der Gestellung von Gastfahrzeugen sowie in Form von Ausstellungs- und Präsentationsständen nahmen zahlreiche weitere Eisenbahnvereine und -firmen teil.

Die Hauptattraktion auf der Preßnitztalbahn war der Einsatz und die Präsentation zahlreicher Gast-Diesellokomotiven. Auf der Fichtelbergbahn Cranzahl – Kurort Oberwiesenthal standen hingegen mehrere zusätzliche Züge mit regulären BVO-Fahrzeugen sowie Sonderzüge mit der Lok 11 der Mansfelder Bergwerksbahn e.V. auf dem Programm. Darunter befanden sich auch GmP. Züge solcher Art konnte man auf der CW-Linie erstmals seit der IGP-Sonderfahrt mit 99 590 im April 1998 wieder erleben. Sie wurden insbesondere von den Fotografen und Filmern begeistert angenommen.

In Oberrittersgrün konnte die Altbau-IV K 99 579 vor einem Reisezug besichtigt werden. Zwischen den einzelnen Veranstaltungsorten des Festivals pendelten Sonderbusse der BVO, so daß auch nicht mit dem Pkw angereiste Besucher keine Probleme hatten, zu den einzelnen Höhepunkten des Festivals zu gelangen.

Die ersten Züge am Samstagmorgen fuhren zunächst durch trübes Wetter, jedoch klarte später der Himmel auf, und der Nachmittag des 9. September zeigte sich von seiner besten Seite. Zwischen Steinbach und Jöhstadt fuhr jedes zweite Zugpaar mit Dampf, der Rest wie erwähnt mit Diesellokomotiven. Während die meisten Eisenbahnfreunde sicherlich nicht begeistert wären, wenn es auf den sächsischen Schmalspurbahnen überwiegend nur noch Dieselbetrieb gäbe, so bot die auf der Preßnitztalbahn sonst nicht alltägliche Traktionsart eine willkommene Abwechslung. Der erste Zug des Samstages um 9.05 Uhr ab Jöhstadt wurde von zwei blau lackierten V 10 C bespannt – Lok 1 der IG Weißeritztalbahn e.V. und Lok 1 der Traditionsbahn Radebeul e.V. Mit einer beeindruckenden großen Abgasfahne tauchte eine der beiden V10C das Tal in einen blauen Dunst, der sich noch minutenlang nach der Zugfahrt hielt. Dies war jedoch nur bei dieser ersten Fahrt so, danach war der Motor jener Lok offenbar warm genug gelaufen. Der zweite Dieselzug wurde von der Lyd2 199 013 der SOEG sowie von der schwarzen V10C 199 009 der IGP geführt – ebenfalls ein interessanter „Farbtupfer“ im Preßnitztal. Während des weiteren Tagesgeschehens übernahmen diese Dieselloks sowie die blaue V10C der IGP 199 008 wechselweise die Beförderungsleistungen. Die dazwischen liegenden Dampfzüge, die jeweils zur ungeraden Stunde ab Steinbach fuhren, wurden von der Nachbau-VI K 99 715 bespannt.

Indes konnten in der Ausstellungs- und Fahrzeughalle in Schlössel weitere interessante Diesel- und Dampfloks besichtigt werden – so z. B. die L45H-358 der BVO Bahn und 99 568 der IGP. Außerdem zeigte sich die bis Ende Juni 2006 in Nürnberg aufgestellte „Neubau-VII K“ 99 781 in einem deutlich besseren Zustand als bei ihrer Ankunft in Schlössel. An dieser Maschine wurden inzwischen umfangreiche Instandhaltungsarbeiten ausgeführt. So wurden alle Stangen, Lager und Bolzen des Triebwerkes aufgearbeitet, abgeölt und wieder angebaut, so daß die Lok inzwischen wieder regulär bewegt werden kann, ohne daß Triebwerksteile dabei Schaden nehmen. Außerdem erhielten das Triebwerk und andere Bereiche der Maschine eine neue Lackierung. An der Rauchkammer bekam 99 781 ein EDV-Nummernschild, welches sie jetzt wieder als 99 1781-6 ausweist, und nicht mehr als 099 745-2. Am Tender sowie an den Führerhausseitenwänden wurden die Loknummern mit Farbe angeschrieben, so wie in den siebziger Jahren bei der DR üblich.

Nicht unerwähnt bleiben sollen zwei weitere Dieselfahrzeuge, die in bzw. vor der Fahrzeughalle in Schlössel besichtigt und fotografiert werden konnten: Vor der Halle präsentierte sich die Ns4 199 007 der IGP zusammen mit dem auf dem Rollwagen 97-06-44 stehenden Regelspurgüterwagen 21 50 230 1377-8 der Gattung Hbs. Auf dem gleichen Gleis stand in der Halle die erst kürzlich fertiggestellte und frisch orange lackierte Ns3 des Pollo-Vereins, beschriftet als Kö 6401. 99 4511-4 fuhr stündlich Pendelzüge zwischen Schlössel und Jöhstadt, die an der Ausstellungs- und Fahrzeughalle hielten, so daß man als Besucher problemlos von und zur Halle gelangen konnte. Die IV K 99 1590-1 der IGP war kalt im Jöhstädter Heizhaus ausgestellt.

Am Sonntag wurden die Fahrzeug-Rollen zeitweise getauscht. So fuhr am Nachmittag die SOEG-199 013 die Pendelzüge zwischen Schlössel und Jöhstadt, währenddessen 99 4511-4 zusammen mit der blauen IGP-V10C 199 008 als Vorspannlok die regulären Züge von und nach Steinbach führte. Zum IV. Schmalspurbahn-Festival gab es also auf der Museumsbahn Steinbach – Jöhstadt (völlig beabsichtigt) einmal einen untypischen Triebfahrzeugeinsatz. Keine IV K stand unter Dampf! Die Stimmung unter den Besuchern war – sicher auch aufgrund des herrlichen Wetters – ausgesprochen gut. Das gebotene Programm wurde durchweg sehr gut angenommen.

Indes mußte sich der erlebnissüchtige Eisenbahnfreund spätestens am Samstagnachmittag vom Preßnitztal zur Fichtelbergbahn begeben, wollte man nichts Interessantes verpassen. Auch hier „tobte“ das IV. Festival, in welches das siebente Böhmisch-Sächsische Eisenbahnfestival eingebunden war. Um 14.21 Uhr fuhr von Cranzahl der vorher aus Oberwiesenthal hier angekommene GmP 9027 nach Hammerunterwiesenthal, bestehend aus der Lok 11 der Mansfelder Bergwerksbahn, den mit Fichten- bzw. Birkenholz beladenen HHw 97-25-57 und 97-25-60 der BVO Bahn sowie den beiden modernisierten Sitzwagen 970-324 und 970-399. Von letzteren beiden Wagen wurden tatsächlich – der BVO sei gedankt! – die bei Fotografen und Filmern gänzlich unbeliebten gelb-blauen „BVO Bahn“- und „Fichtelbergbahn“-Logos entfernt, so daß dieser Zug ein authentisches DR-Flair verbreitete und zu einem wahren I-Tüpfelchen der Veranstaltung wurde.

In Hammerunterwiesenthal wurden die beiden HHw abgestellt und der GmP 9027 fuhr nach einigem Aufenthalt als reiner Personenzug bis zum Bahnhof Kurort Oberwiesenthal weiter. Später kehrte Lok 11 nochmals von hier nach Hammerunterwiesenthal zurück und holte die mit Holz beladenen HHw ab, so daß es um 18.04 Uhr ab Hammerunterwiesenthal noch einen weiteren mit der MBB-Lok 11 bespannten Güterzug gab. Im allerletzten Sonnenlicht des Tages verließ um 18.17 Uhr die BVO-Diesellok L45H-083 mit einem Schotterzug Hammerunterwiesenthal ebenfalls in Richtung O’thal, so daß es auch auf der Fichtelbergbahn zum IV. Festival Dampf- und Dieselbetrieb gleichzeitig gab – allerdings mit deutlicher Betonung auf Dampfbetrieb.

Die regulären Züge sowie die anderen Sonderzüge zwischen Cranzahl und Kurort Oberwiesenthal wurden an den Festivaltagen von der Einheitslok 99 747 sowie von 99 772 und 99 794 bespannt. Erstere Maschine stellt natürlich auch eine Abwechslung dar, erst recht seitdem sie seit 2005 wieder ein Rauchkammerzentralverschlußrad trägt und somit optisch einen sehr guten Eindruck macht. 99 786 konnte kalt abgestellt in Oberwiesenthal besichtigt werden, 99 773 zeigte sich zerlegt in HU befindlich im dortigen Lokschuppen, sowie die Radebeuler 99 746 teilweise demontiert zu einer Zwischenuntersuchung. In den regulären Zügen liefen mit 970-395 und 970-416 noch zwei weitere Sitzwagen mit, deren BVO-Logos entfernt und durch die Buchstaben DR ersetzt worden sind. Bei den vier Wagen handelte es sich um die Fahrzeuge, die mehrere Jahre im Sommer auf der Insel Rügen zum Einsatz gekommen waren. Gemäß dem Obersten Betriebsleiter der Fichtelbergbahn werden diese vier Reisezugwagen für Foto- und Traditionszugzwecke auch weiterhin im Erscheinungsbild der Deutschen Reichsbahn vorgehalten.

Am Samstagabend fand zwischen 20 und 24 Uhr vor dem Lokschuppen in Oberwiesenthal eine beeindruckende Lokillumination unter Einsatz großer, teils sogar farbiger Scheinwerfer statt, an der die MBB-Lok 11, 99 747 und 99 794 teilnahmen. Am Sonntag befuhr der mit Lok 11 bespannte GmP die Fichtelbergbahn ein zweites Mal in beiden Richtungen, nunmehr allerdings rund zwei Stunden früher und mit drei statt mit zwei Personenwagen im Zugverband. Für das nur punktuell an der Eisenbahn interessierte Publikum fand an beiden Tagen in O’thal ein Bahnhofs- und Familienfest mit zahlreichen Souvenir- und Imbißständen sowie mit einem Kinderprogramm statt. Der Lokschuppen lud zum Tag der offenen Tür ein.

An der Preßnitztalbahn gab es Souvenir-, Präsentations- und Verkaufsstände sowohl in der Ausstellungs- und Fahrzeughalle in Schlössel als auch auf den Bahnhöfen Steinbach und Jöhstadt. Sehr gut kamen bei den Zuschauern die abendlichen Film- und Diavorführungen des bekannten holländischen Eisenbahnfilmers Ton Pruissen aus den sechziger bis achtziger Jahren an. Ein weiterer Höhepunkt im Preßnitztal waren die Pendelbusfahrten mit dem H6-Bus des Omnibusbetriebes René Belschner zwischen Wolkenstein und Steinbach. In Wolkenstein hatte der Bus jeweils Anschluß von und zu den Zügen der Erzgebirgsbahn aus Chemnitz und in Steinbach natürlich von und zu den Schmalspurzügen nach Jöhstadt. Regelspuranschluß bestand aber nicht nur in Wolkenstein, sondern auch in Cranzahl – und zwar nicht nur von und zu den regulären Triebwagen der Erzgebirgsbahn, sondern auch zu mehreren Sonderzügen der Tschechischen Bahnen (CD) von und nach Komotau/Weipert.

Nicht zuletzt seien die beiden Buchvorstellungen von Andreas W. Petrak genannt: Er präsentierte einerseits in Oberwiesenthal sein im Böttger-Verlag erschienenes Buch über die CW-Linie und andererseits in Jöhstadt sein im Verlag Kenning soeben erschienenes neues Werk über die Schmalspurbahn Wolkenstein – Jöhstadt.

Der kleinste Veranstaltungsort des IV. Festivals war das Sächsische Schmalspurbahnmuseum im Bahnhof Oberrittersgrün, was jedoch nicht bedeutet, daß hier nichts zu sehen war. Die Altbau-IV K 99 579 wurde für das Festival aus dem Lokschuppen gezogen und vor dem in der Mitte des Bahnhofs aufgestellten Museumszug plaziert, so daß sich für Besucher und Fotografen das Bild ergab, als wäre die Lok soeben mit einem Reisezug aus Grünstädtel eingefahren. Nachts waren die Loklaternen der Maschine in Funktion, wodurch speziell bei Dunkelheit ein interessantes Fotomotiv entstand. Außerdem gab es eine kleine Diesellokparade vor dem Oberrittersgrüner Lokschuppen, bestehend aus der hier beheimateten HF130C (ex Rheinregulierung), der zweiachsigen Jung-Maschine vom Typ ZL130 (1935/6304, ex Lok 1 des Kaolinwerkes Kemmlitz) sowie der V10C, ex Lok 9 des Kaolinwerkes Kemmlitz (LKM 1962/250311).

Der vierachsige sächsische Oberlichtwagen 979-003, der sich seit 2004 in einer grundhaften Aufarbeitung befindet, wurde den Besuchern im Rahmen des IV. Festivals erstmals nach Beendigung der Außenarbeiten präsentiert. Nunmehr zeigt er sich im Erscheinungsbild der Epoche II wieder als regulärer Personenwagen der DRG. (Der Wagen wurde schon vor 1958 zum Bahndienstwagen umfunktioniert worden – deshalb hatte er keine 970-Nummer bekommen.) Der Vierachser erhielt seine DRG-Nummer „Dresden K1297“ zurück. Die Innenarbeiten sind an ihm noch im Gange und werden in den nächsten Wochen beendet. Bis Ende September bleibt auch das in Sanierung befindliche Oberrittersgrüner Empfangsgebäude eingerüstet.

Natürlich drehte zum IV. Schmalspurbahnfestival die Rittersgrüner 600-mm-Parkeisenbahn insbesondere für Kinder ihre Runden. Im Museumsdepot zeigte der Erzgebirgische Modelleisenbahnclub Kunnersdorf-Crottendorf e.V. seine HOe-Anlage. Ähnlich wie in der Ausstellungs- und Fahrzeughalle in Schlössel gab es auch in Oberrittersgrün eine Film- und Diavorführung, die hier der Fotograf und Filmer Wolfgang Blei aus Göppingen leitete. Gezeigt wurden einerseits aktuelle Dias der sächsischen Schmalspurbahnen von Zittau bis Carlsfeld, andererseits historische Filmaufnahmen vom Thumer Schmalspurnetz, aber auch von der Rhätischen Bahn. Unter den Besuchern wurde ein von der RhB gesponsertes Wochenende in der Schweiz inklusive Übernachtung und Fahrt mit der RhB verlost, Gewinnerin wurde eine Frau aus Chemnitz.

Fazit:
Es kann eingeschätzt werden, daß das IV. Sächsische Schmalspurbahn-Festival eine äußerst gelungene Veranstaltung war, die beim Publikum sehr, sehr guten Anklang fand. Neben der wirklich professionellen Organisation lag dies auch am herrlichen Wetter. Wer bleibt schon in der Stube hocken, wenn nach einem verregneten August draußen nochmals richtig hohe Temperaturen herrschen, sich das Erzgebirge im Gewand des Frühherbstes mit roten Beeren an den landestypischen „Vugelbeerbaamen“ zeigt und auf einigen der schönsten sächsischen Schmalspurstrecken Hochbetrieb herrscht? Sowohl für den eingefleischten Eisenbahnfreund als auch für einfach nur ausflugslustige Familien oder Wanderer stellte das dargebotene Programm den richtigen Anreiz zur Teilnahme dar. Speziell auf der Fichtelbergbahn fand das IV. Festival sogar am Montag nach dem eigentlichen Fest noch einen Ausklang, indem die planmäßigen Reisezüge zwischen Cranzahl und Kurort Oberwiesenthal auch an diesem Tag noch mit Lok 11 der Mansfelder Bergwerksbahn bespannt wurden.

Vom 20. bis zum 22. Oktober findet zwischen Stützengrün, Neuheide, Schönheide Mitte, Schönheide Süd und Carlsfeld das V. Sächsische Schmalspurbahn-Festival statt. Das Programm befindet sich in der Mitte dieser Ausgabe zum Heraustrennen und Selbstfalten. Außerdem kann man alles Wichtige zum V. Festival im Netz unter www.fhwe.de nachlesen und dort das Programmheft als PDF-Datei auch ausdrucken. Da das Programmheft bereits bis August gedruckt werden mußte, enthält es eine Detailänderung bezüglich des Lokomotiveinsatzes noch nicht: Aufgrund des späten Kaufs des Schmalspurteils des Bahnhofs Schönheide Süd durch den FHWE (siehe nächste Seite), können die hiesigen Schmalspurgleise nicht mehr rechtzeitig bis zum V. Festival aufgebaut werden. Aller Voraussicht nach wird zum V. Festival deshalb der erste Spatenstich stattfinden. Aus diesem Grund dampft es zum Festival nicht in Schönheide Süd, sondern in Carlsfeld – erstmals seit Dezember 2004. Zum Einsatz kommt hier 99 582 der Museumsbahn Schönheide. 99 606 des VSSB wird hingegen in Schönheide Süd vor dem bereits seit 1992 wiederaufgebauten Gleis zur Überladerampe ausgestellt.

Auf der Museumsbahn Schönheide dampfen neben 99 516 die Gastloks 99 561 und 99 539 als IV K 132. Letztere wird dabei den Radebeuler Zug im Gewand der Kgl.Sächs.Sts.E.B. ziehen, 99 516 und 99 561 die DR-Zuggarnitur. Dabei wird es zu interessanten Doppelbespannungen kommen. Zwischen Schönheide Mitte, Schönheide Süd und Carlsfeld besteht eine Busverbindung, die es auch Besuchern ohne eigenen Pkw ermöglicht, zu allen Veranstaltungsorten des Festivals zu gelangen. Hoffen wir, daß auch zum V. und letzten Schmalspurbahn-Festival 2006 genauso die Sonne scheint wie beim IV. Festival!
Holger Drosdeck


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